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SV Halle zu anonymen Vorwürfen

Der Sportverein Halle hat in den vergangenen Wochen anonyme Vorwürfe gegen den beim Verein tätigen Trainer Frank Marchl erhalten. Diesen Vorwürfen sind das Präsidium und die Hauptgeschäftsstelle nachgegangen. Grundlage dafür ist die Satzung des Sportvereins Halle, insbesondere § 2 Abs. 3: "Der SV Halle ist offen für alle sportinteressierten Bürger, unabhängig von ihrer Religion, Weltanschauung, Parteizugehörigkeit und gesellschaftlichen Stellung. Er wendet sich entschieden gegen jede Form von Rassismus, Chauvinismus, Extremismus, Sexismus und politischer Willkür".

Für die Zeit der Überprüfung wurde Frank Marchl von allen seinen beruflichen Verpflichtungen inklusive des Aufenthaltes am Arbeitsort im Rahmen einer Beurlaubung freigestellt. Im Ergebnis der Überprüfungen und nach mehreren Gesprächen mit dem betroffenen Trainer und seiner ihn vertretenden Anwältin sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass die erhobenen anonymen Vorwürfe haltlos sind. Die schriftliche Stellungnahme des Trainers bestätigt das (Die Stellungnahme ist in der Hauptgeschäftsstelle zu den Geschäftszeiten einsehbar).
Unabhängig davon hat der Trainer Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Verleumdung gestellt. Aus diesem Grunde wurde die Beurlaubung mit dem Datum dieser Veröffentlichung ohne Auflagen zurückgenommen.

Der SV Halle erklärt, dass er zukünftig nicht auf anonyme Vorwürfe welcher Art auch immer reagieren wird und zugleich diesbezügliche Maßnahmen zu seinem Schutz prüfen wird.
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