
Skilager Inzell – ein Highlight zu Beginn des Trainingsjahres vom 04.01.-10.01.26
Nach langem Ringen konnte die wertvolle Tradition des Winterlagers der Abt. Schwimmen fortgesetzt werden. Seit Generationen wird traditionell ein Skilager zum Jahresbeginn durchgeführt. Begonnen hat es vor vielen Jahren in Bockau bei Aue, über Halbemeile/ Rabenberg, Johann-Georgenstadt, Katzhütte, Gehlberg, Neuhaus am Rennsteig, Schladming und Inzell.
Die Schwimmer des Landesstützpunktes in Halle verbringen derzeit fünf erlebnisreiche Tage im Skilager in Inzell. Ziel der Fahrt ist die Durchführung einer intensiven Skiausbildung, bei der die vielseitigen sportlichen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterentwickelt werden.
Bei winterlichen Bedingungen mit Schnee und teils starken Minusgraden können sich 28 Schwimmerinnen und Schwimmer der Klasse 5 bis 7 und einigen weiteren interessierten Sportschülern an der alpinen Skiausbildung durch erfahrene Skilehrer erfreuen.
Ein besonderer Dank gilt der Sparkasse Halle, die die An- und Abreise der Gruppe großzügig gesponsert hat. Vielen Dank für die wertvolle Förderung des Nachwuchssports.
Bild: H. Gabriel, Text: C. Ertel

Ehrung der ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer in der Abteilung Schwimmen
Im Rahmen des traditionellen Weihnachtsschwimmens am Dienstag, 16.12.2025 ehrte der SV Halle Abt. Schwimmen seine ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer. Besonders gewürdigt wurden dabei die Übungsleiterinnen und Übungsleiter der 1. bis 4. Klasse. Vereinschefin Heike Gabriel bedankte sich herzlich für das große Engagement und überreichte als Zeichen der Anerkennung ein kleines Geschenk. Gleichzeitig wünschte sie allen Trainerinnen und Trainern weiterhin eine gute Zusammenarbeit, sowie viel Erfolg bei der sportlichen und persönlichen Entwicklung der jungen Sportlerinnen und Sportler.
Text und Foto: C. Ertel

Stellenausschreibung
Werkstudenten (m/w/d) für Projekt „KitaTurnclub“ gesucht
Der Sportverein Halle e.V. sucht ab 01.01.2026 für sein Projekt “KitaTurnclub” zwei Werksstudenten. Der “KitaTurnClub” ist ein Bewegungs- und Turnprojekt für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren in Kindertageseinrichtungen der Stadt Halle (Saale). Ziel des Projekts ist es, bereits im Vorschulalter die Freude an Bewegung und speziell am Turnen zu fördern sowie motorische, soziale und persönliche Kompetenzen nachhaltig zu stärken. Außerdem soll das Nachmittagsangebot für Kinder im Breiten- und Leistungssport im Verein unterstützt werden.

Erfolgreicher Auftritt der Mädchen des SV Halle beim DMSJ Bundesfinale in Wuppertal
Beim Bundesfinale des Deutschen Mannschaftswettbewerbs Schwimmen am 6. und 7. Dezember 2025 in Wuppertal zeigte die A-Jugend des SV Halle (Jahrgänge 2008–2009) eine beeindruckende Teamleistung. Die Mädchen setzten sich gegen starke Konkurrenz aus Leipzig und Potsdam durch und holten den Sieg – gewissermaßen den Titel des deutschen Mehrkampfsiegers im Staffelbereich.
Die Athletinnen Alina Bettke, Ewa zur Brügge, Liska Sophie Richter und Charlotte Maria Klemm überzeugten mit hervorragenden Zeiten und großem Teamgeist. Der Wettbewerb war anspruchsvoll, doch genau das motivierte die Mannschaft zu tollen Bestleistungen.
Trainer Marcos Lira zeigte sich hochzufrieden mit den Leistungen seiner Schwimmerinnen und dem gemeinsamen Erfolg. Ein starkes Ergebnis, das Mut macht und die hervorragende Entwicklung des Teams unterstreicht.
Die Jungen der Jugend C konnte einen soliden Platz 5 erkämpfen. Mit dabei waren Konrad Vinz, Fabian Tietje, Fynn Valentin Tanke, Vincent Götze und Leandro Hanf die von Trainerin Heike Gabriel und Trainer Andreas Hunger am Landestützpunkt in Halle trainiert werden.
Herzlichen Glückwunsch! Foto: privat, Text: C. Ertel

Kids Cup Wertung 2025
Kids Cup 2025 – Erfolgreiche zweite Auflage und Ehrung beim 1. Adventsschwimmen
Beim ersten Adventsschwimmen des SV Halle wurde zum zweiten Mal die Kids Cup-Wertung des LSVSA geehrt. Der Präsident des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt, Sven Pringal, ehrte die erfolgreichen Mannschaften vor Beginn der Veranstaltung.
Nach spannenden und engagierten Wettkämpfen sicherte sich der SV Halle unter der Leitung von Trainerin Carolin Franke den Pokal für den ersten Platz. Auf Rang zwei folgte der SC Magdeburg, während der Bitterfelder Schwimmverein sich den dritten Platz erkämpfte.
Das Team um Trainerin Carolin Franke hatte im vergangenen Vierteljahr intensiv für den Cup trainiert und solide Leistungen gezeigt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler der zweiten bis vierten Klasse des SV Halle und ihrer Trainerinnen und Trainer.
Foto: M. Lira, Text: C. Ertel

Norddeutsche Nachwuchsländerkampf der Landesverbände am 22.11.2025 in Berlin
Am 22.11.2025 fand der Norddeutsche Nachwuchsländerkampf der Landesverbände in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin (25m-Bahn) statt.
Am Start waren die Jahrgänge 2013 bis 2015 der Mädchen und Jungen. Mit 12 Sportlerinnen und Sportlern war der SV Halle beim Länderkampf vertreten. Die Mannschaft des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt (LSVSA) belegte in der Gesamtwertung Platz 4 hinter dem LSV Berlin, dem LSV Niedersachsen und dem LSV Hamburg.
Spannend begann der Wettkampf, denn die 12x 50 m Freistilstaffel mix des LSVSA belegte einen sehr guten zweiten Platz hinter dem Landesverband Berlin.
Die punktbeste Einzelleistung bei den Mädchen (Jahrgang 2015) gewann Isabell Mojzis (Jg. 2015) mit 429 Punkten. Über 50 m Brust gewann sie in starken 0:37,60 min die dafür extra ausgelobten Pokal.
Isabella Mojzis (Jg. 2015) freute sich über zwei Goldmedaillen über 50 m Brust und 100 m Brust in 1:26,63 min. Mia Birke (Jg. 2015) gewann überraschend über die 100 m Freistil in 1:13,39 min. Sarah Schwenke (Jg. 2015) gewann Bronze über 50m Brust in 0:40,05min. Ebenfalls zu Bronze schwamm Konrad Vinz (Jg. 2013) über 100 m Lagen in 1:10,86 min. Alle Sportler trainieren beim SV Halle.
Im abschließenden 12x 50m Lagen mix Rennen belegte die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt Platz 3.
Herzlichen Dank an alle Eltern, die uns immer großartig unterstützen!
Herzlichen Glückwunsch!
Foto: H. Gabriel, Text: C. Ertel

Platz 3 beim 30. Norddeutscher Jugendländervergleich für die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt am 22. und 23.11.2025 in Lübeck
Die Sportlerinnen und Sportler aus den Landesleistungszentren in Magdeburg und Halle und aus den Landesstützpunkt Halle-Neustadt kämpften an beiden Tagen mit größtem Einsatz.
Knapp hinter der Team aus Niedersachen errangen sie die Bronzemedaille.
Platz 1 Berlin 696 Punkte
Platz 2 Niedersachsen 632 Punkte
Platz 3 Sachsen-Anhalt 605 Punkte
Folgende Sportlerinnen und Sportler waren für den SV Halle am Start:
Bjarne Riß, Georg-Maximilian Schenck, Thorben Karpa, Paul Moritz Kosch, Jakob Stark, Bruno Waletzki, Friedrich Aumann, Fynn Valentin Tanke, Fiona Sophie Hilbich, Alice Hennig, Mira Lysann Rockstroh, Lotte Schupp
Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team!
Bild: A. Weber, Text: C. Ertel
Saisonauftakt SV Halle Wasserball
Starkes zweites Viertel reicht nicht – Halles Wasserballer verlieren in Brandenburg
Die Wasserballer des SV Halle haben ihr erstes Saisonspiel in der Wasserballliga Ost mit 13:19 gegen den ASC Brandenburg verloren. Hendrik Weber wurde dabei mit 7 Treffern zum Spieler des Spiels ausgezeichnet.
Leicht ersatzgeschwächt gingen die Hallenser in eines der schwersten Auswärtsspiele der Saison. Die Brandenburger, in der vergangenen Saison Dritter der Liga, sind bekannt für ihre Heimstärke. Trotzdem nahm sich die junge Mannschaft um Trainer Niklas Ufer vor, mutig in das Spiel zu starten
und den Favoriten zu ärgern. Dies gelang jedoch nur bedingt. Bereits nach 30 Sekunden lag der SV Halle mit 0:2 zurück. Im Laufe des ersten Viertels stabilisierte sich Halles Defensive zunehmend, doch die Offensive fand gegen die Pressverteidigung des Gegners kein Mittel. Dementsprechend ging es mit einem 1:6 aus hallescher Sicht in die erste Viertelpause. „So ein Viertel darf uns einfach nicht passieren. Uns ist überhaupt gar nichts gelungen, so ein Start in die Saison ist sehr bitter“, resümierte Kapitän und Torwart Fritz Felker nach der Partie.
Im zweiten Viertel zeigten die Hallenser, dass mit ihnen in dieser Saison zu rechnen ist. Während die Defensive weiterhin sehr stabil stand, drehte vor allem Hendrik Weber in der Offensive auf und verkürzte mit zwei schnellen Toren auf 3:6. Auch im weiteren Verlauf des Viertels trafen die Wasserballer des SV Halle aus allen Positionen das Tor, bis Otto Schneider schließlich den Ausgleich zum 8:8 erzielte.
Im dritten Viertel ging den Hallenser der Offensivflow ein wenig verloren, mehrere Fehler schlichen sich vor allem im Passspiel ein. Dahingegen nutzten die Brandenburger ihre Konter eiskalt aus und bauten ihren Vorsprung zum Ende des dritten Abschnitts auf 13:9 aus.
Zu Beginn des letzten Viertels stockte das Spiel der Wasserballer des SV Halle weiterhin. Jedoch war Hendrik Weber nicht zu stoppen, erzielte mit dem zwischenzeitlichen 11:15 bereits seinen 6. Treffer. Auch das letzte Tor gehörte ihm, ehe Torwart Fritz Felker mit einer Glanztat drei Sekunden vor dem Ende das 20. Tor der Brandenburger verhinderte. „Wir haben uns im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das war eine starke kämpferische Leistung gegen einen sehr starken
Gegner. Trotzdem hat niemand von uns vorzeitig aufgegeben, darauf können wir aufbauen“, sagte Hendrik Weber nach dem Spiel. Trainer Niklas Ufer sieht ebenfalls Fortschritte: „Hinsichtlich ersatzgeschwächter Mannschaft ist die Leistung trotzdem positiv zu bewerten. Besonderes Lob an Hendrik, der mit 7 Toren vollkommen zurecht Spieler des Tages geworden ist.“
Das erste Heimspiel der Saison steht für die Wasserballer des SV Halle am 06.12 an, dann ist in der Schwimmhalle Neustadt der SC Wedding zu Gast.

SV Halle holt den Thüringer Landespokal – Überraschungssieg gegen Erfurter SSC
Großer Jubel bei den Wasserballern des SV Halle: Mit einer kämpferisch starken Leistung sicherte sich das Team den Thüringer Landespokal und feierte beim favorisierten Erfurter SSC einen überzeugenden 22:12-Auswärtssieg.
Dabei standen die Hallenser vor einer besonderen Herausforderung – denn sie mussten ohne ihren etatmäßigen Torhüter antreten. Feldspieler Frank Fahrig sprang kurzerhand ins Tor und machte seine Sache ausgezeichnet. Mit Übersicht, Reflexen und unerschütterlichem Einsatz hielt er die Mannschaft
im Spiel und wurde so zum wichtigen Rückhalt des Teams.
„Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, betonte Kapitän Heiko Wünsch nach dem Schlusspfiff. „Jeder hat für jeden gekämpft – das war der Schlüssel zu diesem Erfolg.“
Das Team zeigte eindrucksvoll, dass im Wasserball nicht nur Technik, sondern auch Teamgeist zählt. In der altersgemischten Mannschaft standen Spieler aus Jahrgang 1968 ebenso im Wasser wie junge Talente aus Jahrgang 2009 – ein gelungener Mix aus Erfahrung und Nachwuchsenergie, der den SV Halle über die gesamte Partie stark machte.
Trainer Ralph Krause lobte seine Spieler nach dem Spiel für ihre taktische Disziplin und Einsatzbereitschaft: „Das war ein Sieg des Willens. Die Jungs haben die Herausforderung angenommen und sind als echte Einheit aufgetreten.“
Endstand: Erfurter SSC – SV Halle 12:22
Mit diesem Pokalerfolg setzt der SV Halle ein Ausrufezeichen im mitteldeutschen Wasserball und zeigt, dass Leidenschaft und Teamgeist Favoritenrollen auf den Kopf stellen können.
Mannschaftsaufstellung SV Halle:
Frank Fahrig (Tor), Ole Schleußner (2 Tore), Peter Gaudig (4), Heiko Wünsch (1), Mohammad Lekto (5),
Marek Wünsch (2), Christian Beck, Willi Wolfer (2), Malte Fahrig (1), Hendrik Weber (4), Milan Fahrig
(1), Oskar Felker, Heiko Zantop.
Trainer: Ralph Krause

Nachwuchsbundesliga Turnen
Liebe Turnfreunde,
hiermit lädt der gastgebende Verein SV Halle e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landesturnverband Sachsen-Anhalt e.V. zur Nachwuchsbundesliga im Gerätturnen männlich ein:
Samstag, 18.10.2025
Turnhalle im Sportkomplex RKS, direkt im Trainingszentrum des Landesstützpunktes Turnen Halle
Einturnen: 10.00 Uhr
Wettkampfbeginn: 11 Uhr
Am Start sind fünf Teams (Bochum, Siegerland, Cottbus, Hannover, Berlin/Halle), die am letzten Wettkampftag um den Einzug ins Finale am letzten Novemberwochenende in Heidelberg turnen.
Kommt und unterstützt die Nachwuchsturner aus Halle und fiebert mit.

Kids Cup Teil 1 im Bitterfelder Sportbad „Heinz Deininger“ am 27.09.2025 für die Jahrgänge 2015 bis 2017
Der erst Überprüfungswettkampf in diesem Trainingsjahr fand im Bitterfelder Sportbad statt.
Insgesamt waren über 200 Aktive aus 12 Talentstützpunkten unseres Schwimmverbandes am Start und kämpften um die begehrten Medaillen und Urkunden.
Eröffnet wurde dieser Wettkampf von der neu gewählten Bitterfelder Präsidentin, Katrin Kuhnt.
Mehr als tausend Einzelstarts über 25 m, 50 m und 100 m Distanzen waren Bestandteil des ersten Teils des Kids-Cups.
Landestrainerin Carmela Ertel hatte ein sehr aufmerksames und prüfendes Auge während der gesamten Veranstaltung. Viele Talente boten sich für das kommende Trainingslager der viert-Klässler in Osterburg an.
In den Jahrgängen 2015 bis 2017 sammelten folgende Sportlerinnen und Sportler für den SV Halle viele Medaillen:
Isabella Mojzis Jg. 2015 SV Halle 4 x Gold
Sarah Schwenke Jg. 2015 SV Halle 4 x Gold
Leo Schreiner Jg. 2015 SV Halle 3 x Gold
Pauline Kahl, Albert August Barth, Finn Steinbrück, Louis Schenk, Gregor Thieme, Anni Burckhardt, h Sophie Schön, Ifu Onwuasoanaya, Wilhelm Schumann, Carl Timon Hünger, Luca Vollmer, Lucy Stippkugel, Belina Buhe, Lukas Kiessler, Fernanda Cruse, Kurdo Salih
Weitere Ergebnisse sind im Protokoll nachzulesen. Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler, die fleißig persönliche Bestzeiten, Medaillen und Urkunden sammeln konnten. Ein großes Dankeschön an den ausrichtenden Verein, um Elke und Ulrike Gatter, für die tolle Organisation und Bewirtung des Kampfgerichts und der Gäste.
Gern kommen wir am 21. Februar 2026 wieder nach Bitterfeld
Text und Foto: C. Ertel

Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" im Schwimmen 23.09.2025
Bronze für die Schwimmer des SV Halle bei Jugend trainiert für Olympia & Paralympics – Bundesfinale am 23.09.2025 in Berlin
Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Sportschulen Halle gingen in der Wettkampfklasse U 16 an den Start. Trainer Alexander Weber und Andreas Hunger lobten die Mädchen und Jungen, vor allem für ihr gemeinsames Auftreten bei den Wettbewerben.
Bronze in der Teamwertung U 14 der Jungen errangen Fabian Tietje, Leandro Hanf, Fynn Valentin Tanke, Friedrich Aumann, Konrad Vinz, Vincent Götze alle SV Halle, Jannik Zorn und Emil Klausnitz.
Dazu konnten noch zwei zweite Plätze mit der 6 x 25 m Beinschlagstaffel und mit der 6 x 25 m Koordinationsstaffel errungen werden.
Herzlichen Glückwunsch!
Das Team U 16 der Jungen errang auf Platz 4, knapp hinter Berlin, Leipzig und Potsdam.
Hier waren Bruno Waletzki, Georg-Maximilian Schenck, Moritz Paul Kosch, Clemens Stark, Luca Martin, Thorben Karpa, Dominik Prade und Bjarne Riß alle SV Halle waren im Einsatz für die Sportschulen Halle.
Einen dritten Platz erkämpfe sich hier Moritz Paul Kosch über 50 m Rücken.
Herzlichen Glückwunsch!
Der Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ist mit ca. 800.000 teilnehmenden Schüler*innen pro Jahr der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Im Schwimmen waren 63 Schule am Start.
„Jugend trainiert“ bietet den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, bereits im schulischen Rahmen Wettkampferfahrung zu sammeln, vermittelt dabei positive Werte wie Fairness, Teamgeist und Einsatzfreude und motiviert die Teilnehmer*innen im besten Fall zum lebenslangen Sporttreiben.
Text: Carmela Ertel, Foto: Alexander Weber

Laura Riedemann beendet ihre aktive Leistungssportkarriere
Unsere Schwimmerin Laura Riedemann beendet ihre aktive Karriere – nach zwei Olympiateilnahmen und zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen als Rückenspezialisitin.
Laura ist seit ihrem 11. Lebensjahr (2009) Mitglied bei uns und damit eine SV-Athletin durch und durch.
Danke, Laura, für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Leidenschaft und all die Gänsehautmomente, die du uns geschenkt hast. Du wirst immer ein Teil unserer SV Halle-Familie bleiben!
Wir wünschen dir nur das Beste für alles, was jetzt kommt.

Starkes Team, starker Erfolg – Halles Wasserball Masters gewinnen die Bronzemedaille
bei den Deutschen Meisterschaften in Duisburg
Die Wasserball Masters vom SV Halle: „Empor `09“ nahmen vom 5. Bis 7. September 2025 erfolgreich an den 28. Deutschen Meisterschaften in Duisburg-Rheinhausen teil.
Mit insgesamt 41 teilnehmenden Mannschaften aus ganz Deutschland war das traditionsreiche Turnier hochklassig besetzt. Die Masters des SV Halle „Empor ´09“ traten in der Altersklasse 50+ an und konnten sich mit einer starken Leistung auf das Podest spielen. Am Ende belegten die Hallenser einen hervorragenden 3. Platz hinter dem zweitplatzierten Team aus Uerdingen und dem neuen Deutschen Meister aus Köln. Der Schlüssel zum Erfolge lag im großartigen
Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die das Team über das gesamte Turnier hinweg auszeichnete. Jeder einzelne Spieler trug entscheidend dazu bei, dass Halle in der Spitze des deutschen Masters-Wasserballs (50+), erneut ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnte.
Die erfolgreichsten Torschützen waren: Christian Beck, Peter Gaudig und Jörg
Kahn. Der SV Halle ist stolz auf die Leistung seiner Wasserball Masters und blickt optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe.
Goldbarren steht in Halle
Freude am Turnstützpunkt in Halle: Der Goldbarren, an dem unser Turner Nils Dunkel bei der Europameisterschaft 2025 Europameister geworden war, steht nun im Trainingskomplex der Turner in der Robert-Koch-Straße. Möglich gemacht hat das Sponsor Nico Tandel von Tandel Immobilien.
Sogar in Fernsehen bei der ARD wurde während der Finals 2025 (31. Juli bis 3. August 2025 ) darüber brichtet. Das Video ist per Click auf das Bild abrufbar.
DANKE Nils für die herausragende Leistung, DANKE Nico für dein finanzielles Engagement.

Achter Platz und starke Rückrunde: Halles Wasserballer schreiben Vereinsgeschichte
Die Wasserballer des SV Halle haben in der Saison 2024/2025 in der 2. Liga Ost den 8.Tabellenplatz erreicht. Mit 17 Punkten und einem großen Abstand zum neuntplatzierten aus Chemnitz ist dies das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte.
Die Saison begann holprig. Trainer Niklas Ufer musste in den ersten Spielen auf den Topscorer Edwin Brode und Stammtorwart Fritz Felker verzichten. Zudem plagten immer wieder kleinere Verletzungen Teile der Mannschaft. Die ersten beiden Spiele der Saison gegen Brandenburg (5:20) und Potsdam II (6:24) gingen hoch verloren und machten deutlich, dass der Kader größere Ausfälle nur schwer kompensieren konnte.
Das erste Ausrufezeichen setzten die Wasserballer des SV Halle im dritten Saisonspiel. Gegen den Konkurrenten aus Dresden trat eine zusammengewürfelte Mannschaft an, die sich kämpferisch zeigte und den ersten Sieg der Saison einfahren konnte (10:7). Besonders Torwart Johannes Finger und Routinier Peter Gaudig zeigten eine hervorragende Leistung. Diesen Schwung wollten die
Hallenser mit in den Dezember nehmen, in welchem zwei Heimspiele anstanden. Doch vor allem in der Defensive zeigten sich die Wasserballer aus Halle viel zu anfällig und in der Offensive zu ideenlos, sodass zuerst das Spiel gegen Zwickau mit 7:19 verloren ging und auch gegen den SC Wedding nach 0:9 Halbzeitrückstand keine Punkte gewonnen werden konnten (8:16).
Das neue Jahr begann, wie das alte aufgehört hatte. Immer noch von vielen Verletzungen geplagt, gingen die Partien gegen Erfurt (9:11), Magdeburg (8:14) und Potsdam II (7:20) allesamt verloren. Doch die Wasserballer des SV Halle zeigten in der Folge große Moral und holten nach der deutlichen Hinspielniederlage ein Unentschieden und damit einen Punkt gegen die favorisierten
Brandenburger vor heimischem Publikum. Lediglich im Entscheidungswerfen hatten die Hallenser das Nachsehen (14:16 n. Ew.). Dieses Spiel markierte den Auftakt in eine fulminante Saisonphase, in der die Mannschaft eine große Entwicklung nahm.
Nach einem harten Kampf verlor man zunächst knapp gegen den Rivalen aus Magdeburg (12:16), ehe am darauffolgenden Tag mit einem 13:11 gegen Dresden der erste Heimsieg der Saison bejubelt werden konnte. Weitere drei Punkte kamen auch im nächsten Heimspiel gegen Chemnitz hinzu. Vor allem die Defensive der Hallenser wurde zunehmend stabiler. So konnte direkt der nächste Sieg
gefeiert werden: Auswärts gewann die Mannschaft mit 12:10 n. Ew. erneut gegen Chemnitz. Das Entscheidungswerfen wurde immer mehr zur Spezialität des SV Halle – vor allem Halles Torwart Fritz Felker war dies zu verdanken. Bereits gegen Chemnitz hielt er sechs von acht Strafwürfen. Einen herben Dämpfer musste man dann gegen den SV Zwickau hinnehmen, nach gutem Start verloren die Hallenser deutlich mit 4:19. Auch gegen den SC Wedding (12:18) war in dieser Saison
leider nichts zu holen. Gegen die zweite Mannschaft der SG Neukölln zeigten sich die Hallenser wieder kämpferisch und holten kurz vor Schluss einen Zwei-Tore-Rückstand auf. Im Strafwurfwerfen gegen Neukölln zeigten sich die Spieler des SV Halle treffsicher, abgezockt und konnten sich erneut auf ihren Torwart verlassen, der drei Strafwürfe des Gegners parieren konnte.
In der Offensive brillierten immer mehr Hendrik Weber, Mohammad Lekto und Edwin Brode, in der Defensive waren es vor allem Otto Schneider und Ole Schleußner, die sich als Centerverteidiger stark weiterentwickelten.
Für die letzten beiden Saisonspiele gegen Neukölln II und Erfurt war die Marschroute klar: zwei Siege – Platz 7 absichern.
Im letzten Heimspiel der Saison kam es dann zu einem herben Rückschlag. Gegen die SG Neukölln II fanden die Hallenser zu keinem Zeitpunkt in die Partie und verloren am Ende mit 11:13 nicht nur das letzte Heimspiel, sondern auch Platz 7. Dass die Mannschaft mittlerweile große Moral hat und mit solchen Rückschlägen umgehen kann, zeigte sich im letzten Saisonspiel bei den favorisierten
Erfurtern. Die Hallenser zeigten eine unfassbar disziplinierte Abwehrarbeit und brachten in der Offensive, angetrieben von Routinier Christian Beck, die Erfurter Hintermannschaft zur Verzweiflung. Das ausgeglichene Spiel ging in das Entscheidungswerfen, der krönende Abschluss einer starken Rückrunde. Während die Schützen der Hallenser dieses Mal Nerven zeigten und zunächst nur Marek Wünsch seinen Strafwurf verwandeln konnte, brachte Torwart und Kapitän
Fritz Felker die Erfurter zur Verzweiflung. Mit seinem fünften gehaltenen Strafwurf bei sechs Erfurter Versuchen ebnete er den Weg für Mohammad Lekto, der mit seinem Tor die Hallenser zum Auswärtssieg warf (12:11 n. EW.).
Somit stehen am Ende einer durchaus positiven Saison sechs Siege zu Buche. Außenspieler Milan Fahrig blickt ebenfalls auf eine gute Saison zurück: „Unsere Saison verlief insgesamt sehr positiv, auch wenn wir viele Ausfälle verkraften mussten. Der Nachwuchs hat sich stark präsentiert und wichtige Impulse gesetzt. Einige Spiele liefen leider nicht wie erhofft, was uns aber wichtige Erfahrungen gebracht hat. Besonders das letzte Spiel war ein echtes Highlight und hat gezeigt, was in uns steckt. Mit viel Motivation und Vorfreude blicken wir nun auf die nächste Saison!“. Das ausgegebene Ziel, der Klassenerhalt, wurde somit erreicht. Trotz vieler Rückschläge und Verletzungen stellt der 8. Tabellenplatz nicht nur das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte dar, es zeigt auch, dass sich die Mannschaft im Laufe der Saison immer weiterentwickelt hat. Edwin Brode wurde dabei erneut Topscorer der Hallenser mit 29 Toren. Dahinter folgen ihm Mohammad Lekto, Otto Schneider und Hendrik Weber mit jeweils 20 Treffern. Torwart Fritz Felker hält in der Saison bemerkenswerte 16 von 25 Strafwürfen.
Für die Hallenser steht nun die Sommerpause an, bevor es im August in die Saisonvorbereitung geht.

Erfolgreiche Meisterschaften (DJM) für die Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Halle in Berlin
Insgesamt sammelten die Schwimmerinnen und Schwimmer vom SV Halle 16 Medaillen bei den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften.
Zweimal Gold gewann Ewa zur Brügge (Jg. 2008) über und 200 m Rücken und 400 m Lagen.
Ewa wird den SV Halle, Anfang Juli, bei den Jugendeuropameisterschaften in der Slowakei vertreten. Ebenfalls zweimal Gold gewann Alice Hennig (Jg. 2011) über 400 m Freistil und 400 m Lagen. Dazu schwamm sie über 200 m Lagen zu Bronze.
Luis Walther (Jg. 2009) errang die Silbermedaille über 200 m Rücken, sein Teamkollege Friedrich Aumann (Jg. 2012) schwamm über 100 m Brust überraschend zur Silbermedaille.
Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer konnten Bronzemedaillen gewinnen:
Charlotte Klemm (Jg. 2008) über 50 m Brust, 100 m Brust, 200 m Brust
Matilda Weiß (Jg. 2008) über 400 m und 800 m Freistil
Liska Richter ( Jg. 2009) über 400 m Freistil
Alina Bettke (Jg. 2008) über 200 m Freistil
Bruno Waletzki ( Jg. 2011) über 200 m Lagen
Paul Moritz Kosch ( Jg. 2011) über 100 m Rücken
Das Trainerteam um Marcos Lira, Alexander Weber und Heike Gabriel gratulieren allen Schwimmerinnen und Schwimmer zu den errungenen Medaillen und persönlichen Bestleistungen. Jetzt gilt es noch einmal Kraft zu sammeln für die anstehenden Mitteldeutschen Meisterschaften vom 05.07.-06.07.2025, die in diesem Jahr in Halle/Saale (Schwimmhalle Robert-Koch-Str.) ausgetragen werden.
Foto und Text: Carmela Ertel

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften (DJM) Schwimmen 2025
Die diesjährigem Meisterschaften finden vom 11.06.-15.06.2025 in der Schwimm- und Sprunghalle im Europapark statt. Auf zehn Bahnen werden die Vorläufe in den Jahrgängen 2012 bis 2007 bei den Mädchen und Jungen austragen. Am Nachmittag finden die jeweiligen Finalläufe statt.
Der SV Halle ist mit einem 20 köpfigen Sportlerteam angereist.
Zum Auftakt der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin gewann Charlotte Klemm (Jg. 08) die Bronzemedaille über 50 m Brust in 0:33,29 min.
Weitere Finalteilnehmer*innen:
Mathilda Weiß (Jg. 08) 200 m Schmetterling Platz 5
Friedrich Aumann (Jg. 12) 50 m Brust Platz 5
Alina Bettke (Jg. 08) 100 m Freistil Platz 8
Bruno Waletzki (Jg. 11) 100 m Freistil Platz 6
Lennox Hoffmann (Jg. 09) 1500 m Freistil Platz 5
Herzlichen Glückwunsch!
Text: C. Ertel, Foto: H. Gabriel

Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK)
Die DM SMK ist für die meisten der jungen Schwimmer die erste Bewährungsprobe auf nationaler Ebene. Die Titelkämpfe sind als Vielseitigkeitswettbewerb für die vier verschiedenen Schwimmarten konzipiert, bei dem am Ende die Punkte aus allen Rennen zusammengerechnet werden. Denn eine möglichst breitgefächerte Grundausbildung steht in diesem Altersbereich im Vordergrund.
Ein anspruchsvolles Programm haben die 11- und 12-jährigen Schwimmer*innen, an den drei Wettkampftagen, zu absolvieren. (400 m Freistil, 50 m Beine, 100 m und 200 m in einer gewählten Lage, 200 m Lagen und 25 m Delpfinkicks in Bauch- und Rückenlage)
Für den SV Halle konnten Pauline Gebhardt und Konrad Vinz an den Start gehen. Beide konnten die Erwartung von Trainerin Heike Gabriel erfüllen. Pauline Gebhardt belegte am Ende Platz 5 mit 3621 Pkt. und Konrad Vinz belegte Platz 14 mit 2312 Pkt. Beide starteten im Mehrkampf – Kraul.
Herzlichen Glückwunsch!
Text: C. Ertel, Foto: H. Gabriel

Starke Leistungen beim Deutschland-Cup Gymnastik
Ein aufregender und erfolgreicher Wettkampftag liegt hinter den Gymnastinnen des SV Halle: Beim Deutschland-Cup Gymnastik am 28.05.2025 im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfests in Leipzig zeigten sowohl die Einzelstarterinnen als auch die Gruppen beeindruckende Leistungen auf hohem Niveau.
Im K9-Einzelwettkampf (mit den Handgeräten Seil und Reifen) erturnte sich Sina Waßmann mit einer souveränen Gesamtleistung den 2. Platz und verteidigt ihren Vizetitel aus dem Vorjahr. Auch in den Gerätefinals überzeugte sie: Mit dem Reifen wurde sie Zweite, mit dem Seil Dritte – eine tolle Ausbeute in einem starken Starterfeld. Victoria Voigt erreichte mit Platz 4 eine hervorragende Top-Platzierung und verpasste das Podium knapp. Ebenso platzierte sie sich in beiden Gerätefinals jeweils auf Platz 4 und behauptet sich damit gut in der neuen Altersklasse. Marta Degener rundete das starke Vereinsergebnis mit einem soliden 12. Platz ab.
Auch im Gruppenbereich war der SV Halle in zwei Altersklassen vertreten – und das mit großem Erfolg:
Unsere K-Gruppe 11–15 Jahre mit Lilly Drechsel, AnAn Le und Elly Grabow zeigte bei ihrem allerersten Deutschland-Cup zwei tolle verlustfreie Übungen und durfte sich am Ende verdient über den 2. Platz freuen. Ein grandioser Einstieg auf Bundesebene!
In der Altersklasse 15+ (für die Gruppe war es das erste Jahr in dieser Kategorie) erkämpften sich Sina Waßmann, Semira Pescheck, Marta Degener und Victoria Voigt mit Ausdruck und Synchronität einen hervorragenden 3. Platz mit einem knappen Rückstand von 0,067 Punkten auf das schon im Vorjahr auf Platz 2 platzierte Team aus Potsdam. Damit gewinnen sie die erste Medaille für den SV Halle auf Bundesebene in dieser Altersklasse!
Diese starken Platzierungen sind ein Beleg für die kontinuierliche und engagierte Arbeit der Gymnastinnen und Trainerinnen.
Herzlichen Glückwunsch allen Athletinnen zu ihren Erfolgen und den herausragenden Ergebnissen auf nationaler Ebene!

Wasserballer jubeln nach Strafwurf-Thriller: Lekto trifft, Felker hält
Die Wasserballer des SV Halle haben sich ihrem letzten Saisonspiel in der 2. Liga Ost mit einem Ausrufezeichen in die Sommerpause verabschiedet. Bei den favorisierten Erfurtern gewann die Mannschaft um Trainer Niklas Ufer nach Entscheidungswerfen mit 12:11.
Nach der enttäuschenden Niederlage im letzten Heimspiel der Saison gegen Neukölln, hatten sich die Hallenser zum Abschluss der Saison nochmal einiges vorgenommen. Von Beginn an kam das Team gut in die Partie, der Routinier Christian Beck sorgte nach einem tollen Centeranspiel mit seinem Tor für den schnellen 1:1 Ausgleich in der Anfangsphase der Partie. Halles Defensive stand
deutlich stabiler als in den vergangenen Spielen, viele Wurfversuche der Erfurter wurden erfolgreich abgeblockt. In der Offensive zeigten sich die Wasserballer des SV Halle sehr abgezockt. Mit Ende des ersten Viertels war es erneut Christian Beck, welcher für die erste 2-Tore-Führung sorgte. Vom schnellen Anschlusstreffer ließ sich die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen. Mohammad Lekto verwandelte anschließend einen Strafwurf zur 5:3 Führung nach dem ersten Viertel.
Im zweiten Spielabschnitt zeichnete sich zunehmend ein umkämpftes Spiel ab. Halle kam in der Offensive nicht mehr in die guten Wurfpositionen des ersten Durchgangs, stand Defensiv jedoch hervorragend. Dadurch hatte es kaum einen Einfluss, dass die Hallenser in diesem Abschnitt ohne eigenes Tor blieben. Mit einem 5:5 unentschieden ging es in die Halbzeit. Auch im dritten Abschnitt fehlte beiden Mannschaften zunächst die Durchschlagskraft, wobei vor allem die gute Defensivarbeit zu erwähnen ist. Mitte des Durchgangs konnten sich die Hallenser
dann durch die Tore von Mohammad Lekto und Otto Schneider mit 7:5 absetzen. Diese 2-Tore-Führung nahmen die Wasserballer des SV Halle mit in den vierten und letzten Abschnitt. In diesem fehlte zu Beginn die Konzentration, wodurch die Erfurter mit einem schnellen Doppelschlag zum 8:8 ausgleichen konnten. Erneut zeigte die junge Mannschaft große Moral und ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Edwin Brode und Christian Beck sorgten mit ihren
Toren jeweils für eine Führung, wobei der Erfurter SSC immer ausgleichen konnte. In der letzten Minute konnte Torwart und Kapitän Fritz Felker durch eine gute Parade ein Last-Minute-Tor verhindern. Mit einem 10:10 Unentschieden ging es in dass Entscheidungswerfen. Es sollte historisches folgen.
Halles Torwart war direkt gefordert und zur Stelle. Die ersten drei Strafwürfe parierte Fritz Felker allesamt. Jedoch trafen die Halleschen Schützen ebenfalls nur zwei Mal Aluminum und vergaben auch den dritten Strafwurf. Der vierte Strafwurf fand dann auf beiden Seiten den Weg ins Glück. Auch den zunächst entscheidenden fünften Strafwurf parierte Halles Torwart. Leider vergab auf der
anderen Seite der Hallesche Schütze den ersten Matchball. Mit einem 1:1 ging es in die Verlängerung des Entscheidungswerfens. Doch Halles Tor schien vernagelt, denn auch der sechste Schütze fand keinen Weg vorbei an Halles Schlussmann. Mohammad Lekto nutze den zweiten Matchball und schoss Halle ins Glück. „Das war eine moralische Höchstleistung. Ich bin unfassbar stolz auf die Mannschaft. Heute hat man gesehen, welches Potenzial in uns steckt“, sagte Trainer Niklas Ufer nach der Partie.
Damit beenden die Hallenser die 2. Liga Ost auf einem starken 7. Tabellenplatz bei 17 Punkten. Das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte. Halles Topscorer wird erneut Edwin Brode, welcher mit 29 Toren in nur 11 absolvierten Spielen glänzt. Ebenfalls bemerkenswert: Halles Torwart Fritz Felker hält von 25 Strafwürfen in der Saison 16, eine starke Quote.

Bericht Landesmeisterschaften in Magdeburg 2025
Am 03. und 04. Mai 2025 fanden in der Elbeschwimmhalle Magdeburg die 31.
offenen Landesmeisterschaften im Schwimmen des Landes Sachsen-Anhalt statt.
Anders als in den vergangenen Jahren nahmen an diesen Meisterschaften viele Sportlerinnen und Sportler aus den Bundesländern Sachsen, Thüringen und Brandenburg teil. Die Konkurrenz war deutlich stärker und wertete den Gewinn einer Medaille deutlich auf. Der SV Halle war mit 59 Aktiven, von Klein bis Groß, am Start.
Folgende Sportlerinnen und Sportler errangen Goldmedaillen für den SV Halle:
Schön, Hannah Sophia Jg. 2016: 50 m Schmetterling, 50 m + 100 m Rücken
Leder, Julius Jg. 2016: 50 m Schmetterling
Hünger, Carl Timon Jg. 2016: 100 m + 200 m Freistil
Mojzis, Isabella Jg. 2015: 50 m Brust
Schädlich, Henry Jg. 2015: 50 m Rücken
Gebhardt, Pauline Jg. 2013: 50 m Schmett, 50 m + 100 m + 200m Freistil
Vinz, Konrad Jg. 2013: 50 m Rücken und 50 m Freistil
Aumann, Friedrich Jg. 2012: 50 m + 100 m + 200 m Brust
Tietje, Fabian Jg. 2012: 100 m Rücken
Kosch, Moritz Jg. 2011: 100 m Rücken, 400 m Freistil
Rockstroh, Mira Jg. 2011: 200 m Freistil
Karpa, Thorben Jg. 2011: 50 m Freistil
Hilbich, Fiona Sophie Jg. 2010: 50 m Brust, 100 m Rücken
Stark, Clemens Jg. 2010: 50 m +100 m Freistil
Wagner, Julius E. Jg. 2008: 100 m Rücken
Böhme, Erik S. Jg. 2008: 200 m Lagen
Heinze, Juliane Jg. 2007: 50 m Schmetterling, 100 m Freistil, 200 m Lagen
Jonas, Melvin Jg. 2007: 200 m + 400 m Freistil
Herzlichen Glückwunsch!
Foto und Text: C. Ertel

136. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen
Vom 01. bis 04. Mai 2025 kämpften die Schwimmerinnen und Schwimmer bei den 136. Deutschen Meisterschaften in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin um Medaillen und um Normerfüllungen für die Weltmeisterschaften, Junioren Europameisterschaften und den EYOF´S.
Dank Lukas Märtens (SC Magdeburg) ist der deutsche Schwimmsport weiter in aller Munde. Zum Auftakt der Deutschen Meisterschaften in Berlin triumphierte der Olympiasieger von Paris (FRA) mit einer weiteren Weltklassezeit über 400m Freistil. In 3:40,61 Minuten begeisterte der Magdeburger die zahlreichen Fans in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE). (Quelle:DSV)
Die Schwimmerinnen und Schwimmer vom Landesleistungszentrum in Halle konnten in der Staffel über 4x100 m Lagen eine Bronzemedaille gewinnen.
Für Ewa zur Brügge war es die zweite Bronzemedaille mit der Staffel des SV Halle. Gemeinsam mit Charlotte Maria Klemm, Alina Bettke und R. Alice Hennig belegte sie den 3. Platz über 4 x 100m Lagen.
Herzlichen Glückwunsch!
Foto: Marcos Lira und Carmela Ertel, Text: C. Ertel
Wasserball: SV Halle mit Sieg und Niederlage beim Doppelspieltag in Berlin
Die Wasserballer des SV Halle haben in der 2. Liga Ost ein turbulentes Wochenende hinter sich. In Berlin verloren die Hallenser am Samstagabend zunächst mit 12:18 gegen den SC Wedding, ehe man sich am Sonntagvormittag mit 16:14 nach Entscheidungswerfen gegen die SG Neukölln II durchsetzen konnte.
Nach einem Monat Spielpause hatten die Wasserballer des SV Halle am Samstag zunächst Probleme in die Partie zukommen. So lag man relativ schnell mit 0:4 in Rückstand, kämpfte sich durch einige Überzahlsituationen zurück in die Partie. Die Tore von Edwin Brode und Michael Beck waren die Dosenöffner, jedoch gingen die ersten beiden Viertel mit 2:4 verloren. Anfangs des dritten Viertel stand die Defensive der Hallenser immer besser, ließ kaum etwas zu. In der Offensive
schlichen sich allerdings zu viele Fehler ein. Dadurch gelang es Halle nicht mehr, in die Partie zurückzukommen.
Am Sonntag stand dann noch das Spiel gegen die zweite Mannschaft der SG Neukölln an. Mit einem Sieg wollten die Hallenser verhindern, dass die Berliner in der Tabelle vorbeiziehen. Der Start in das Spiel verlief unglücklich. Durch zwei schnelle Konter lag die Mannschaft um Trainer Peter Gaudig früh mit 0:2 in Rückstand. Halle zeigte Moral und drehte noch innerhalb des ersten Viertels die Partie. Mit fortlaufender Spieldauer kam auch die Defensive um Torwart Fritz Felker
immer besser in die Partie, welcher zahlreiche Torchancen der Neuköllner vereilten konnte. In der Offensive waren es vor allem Edwin Brode und Mohammad Lekto, welche mit jeweils 6 Treffern maßgeblich zum Erfolg der Hallenser beitragen konnten. Diesen erkämpften sich die Wasserballer des SV Halle vor allem in den letzten Minuten. „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass wir uns heute nie aufgeben haben. 2 Minuten vor Schluss lagen wir noch mit 2 Toren in Rückstand. Das noch aufzuholen, war eine unglaubliche Mannschaftsleistung!“, sagte Torwart und Kapitän Fritz Felker nach der Partie. Mit einem 13:13 ging es in das Entscheidungswerfen. Während für Halle Mohammad Lekto, Otto Schneider und Edwin Brode ihre Strafwürfe verwandelten, konnte Halles Torwart von vier Strafwürfen drei parieren und die junge Mannschaft einen wichtigen Auswärtserfolg feiern.
Am kommenden Samstag treffen die Wasserballer des SV Halle in ihrem letzten Heimspiel der Saison ebenfalls auf die SG Neukölln II und wollen mit einem Heimsieg für einen perfekten Saisonabschluss sorgen. Anwurf in der Schwimmhalle Neustadt ist um 19 Uhr.

Turnern aus Halle gelingt die Qualifikation zu den Meisterschaften!
Beim Deutschen Turnfest in Leipzig vom 26.05.-30.05.2024 werden acht Turner des SV Halle, alle Sportschüler der Eliteschule des Sports in Halle/Saale, an den Start gehen. Dies konnten sie durch eine erfolgreiche Teilnahme und Platzierungen am 03.05.2025 sowie 04.05.2025 in Berlin bei den Berlin Open nachweisen. Die Altersklasse 12 wird dabei durch Noah Föllner, Simon Reiche, Fabian Kehl und Melwin Albrecht vertreten. In der nächsten Altersklasse, der 13-14-Jährigen gehen Erik Böhm, Lennox Altenberger und Josef Jaffer an die Geräte. Die ältestes Altersklasse der 17-18-Jährigen wird durch Elias Jaffer vertreten.
Podestplatzierungen konnten bei den Qualifikationen in Berlin Noah Föllner mit Silber im Mehrkampf der AK 12, Josef Jaffer mit Gold in der AK 13/14 und Elias Jaffer mit Gold in der AK 17/18 erreichen. Alle anderen Sportler schafften ebenfalls die Normwerte für die Meisterschaften und erreichten Platzierungen zwischen Platz 4-10. Allen Qualifizierten wünschen wir auf dem Weg zu den Meisterschaften ein gute und vor allem verletzungsfreie Vorbereitung.



